Puerto de la Cruz
Ein historischer Hafenort im grüneren Norden, mit einem ganz anderen Charakter als die Resorts im Süden.
Puerto de la Cruz war Teneriffas erstes Touristenziel, lange bevor die Südküste erschlossen wurde, und hat sich bis heute eine Altstadt mit Gebäuden aus der Kolonialzeit, Plätzen und engen Gassen bewahrt, die den neueren Resorts fehlen.
Die Nordküste bekommt mehr Wolken und Regen als der Süden, sodass das Strandwetter weniger verlässlich ist — dafür gibt es üppige Landschaft, Bananenplantagen und einen näheren Zugang zum Loro Parque und zum Orotava-Tal.
Lago Martínez, eine Anlage mit Meerwasserbecken direkt am Meer, entworfen von César Manrique, ist die Antwort der Stadt auf die raueren natürlichen Badebedingungen hier.
Das Zentrum ist wirklich zu Fuß erkundbar, mit einem lebendigen Platz, lokalen Märkten und einem Gastronomieangebot, das sich eher an kanarischer Hausmannskost als an den international ausgerichteten Menüs des Südens orientiert. Außerdem eignet sich der Ort gut als praktische Basis, um den restlichen Norden zu erkunden — Garachico, La Orotava und das Anaga-Gebirge sind mit dem Auto gut erreichbar.
| Details | |
|---|---|
| Atmosphäre | Historisch, grün, authentischer, weniger verlässliches Wetter |
| Ideal für | Reisende, denen Charakter wichtiger ist als garantiertes Strandwetter |
| In der Nähe | Loro Parque, Orotava-Tal, La Laguna |