Ist Teneriffa sicher?
Teneriffa ist für Besucher meist unkompliziert; sinnvoller als Kriminalitätsangst sind Aufmerksamkeit bei Meer, Bergen, Sonne, Straße und Gelegenheitsdiebstahl.
Die meisten Reisenden erleben Teneriffa als entspannt. Normale Vorsicht reicht meist aus – aber die Insel ist ein echtes Atlantik- und Vulkangebiet. Wertsachen kontrollieren, Strandflaggen respektieren und Bergzugänge vor dem Start prüfen.
112 merken
112 ist die Notrufnummer der Kanaren für Polizei, Feuerwehr, Rettung und medizinische Notfälle. Das ES-Alert-System kann bei Waldbränden, Extremwetter oder anderen schweren Ereignissen Warnungen direkt aufs Mobiltelefon senden. Offizielle Hinweise lesen und befolgen.
Normale Vorsicht in belebten Gebieten
- ✓Handy, Geldbörse und Tasche auf Promenaden, in Nachtleben, Märkten und Verkehrsmitteln im Blick behalten.
- ✓Gepäck und Elektronik nicht sichtbar im Mietwagen lassen, besonders an Aussichtspunkten, Stränden und Wanderparkplätzen.
- ✓Ersatzkarte und Dokumentkopien getrennt vom Tagesgeld aufbewahren.
Atlantikwellen ernst nehmen
An Nord- und Westküste können Brandung und Strömungen deutlich stärker sein als an geschützten Südstränden. Rettungsschwimmer und Flaggen beachten: Rot bedeutet nicht schwimmen. Auch Naturbecken können bei starkem Schwell gefährlich oder gesperrt sein.
Wetter und Zugang prüfen
In der Höhe ändern sich Bedingungen schnell. AEMET liefert offizielle Wetterwarnungen; Tenerife ON informiert über Zugänge und Sperrungen in Naturgebieten. Wasser, Sonnenschutz, geeignetes Schuhwerk und eine zusätzliche Schicht gehören auch an warmen Küstentagen ins Gepäck.
Einfach vernünftig planen
- ✓Auf Bergstraßen geduldig fahren und nur an sicheren, legalen Aussichtspunkten halten.
- ✓Wind kann starke UV-Strahlung weniger spürbar machen; regelmäßig trinken und hohen Sonnenschutz nutzen.
- ✓Nach Alkohol ein offizielles Taxi oder andere Verkehrsmittel nehmen.
- ✓Bei Solo-Ausflügen in abgelegene Gebiete Route teilen und Telefon geladen halten.